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Stockkampfkunst

Der Ursprung dieser Stock-Kampf-Kunst-Form ist auf den Philippinen zu finden. Dort sind über hundert verschiedene Stile bekannt. Arnis, Escrima oder Kali gehören zu den Bekanntesten. Charakteristisch für die Philippinen ist, dass sie sich im Gegensatz zu anderen asiatischen Ländern mit Waffen verteidigten. Der Rattanstock war die am Leichtesten verfügbare Waffe.

In meiner Praxis nutze ich manches uralte und tiefe Wissen aus verschiedensten Kampfkünsten, das ich im Selbststudium durch Bücher und in der Praxis mit Kollegen/-innen erworben habe.
Selbsterfahrung sammelte ich einige Jahre in Kursen bei Pia Andrè, Freiburg mit ihrer inspirierenden und authentischen Art der Vermittlung von philippinischer Stockkampfkunst.

Kampfkunstwissen lässt sich sinnvoll auf Lebenssituationen, Herausforderungen und Lebens-Lern-Prozesse übertragen. 

Stock-Kampf-Kunst in meiner Praxis fördert keine perfekten Techniken - wesentlich sind: 

  • Entwicklung eines konstruktiven Umgangs mit Kraft und Aggression
  • Präsenz, Zentrierung und Freude in Lern,- Stress- und Chaosmomenten
  • Bewusste und freudvolle Erweiterung der Stresskapazität
  • In Resonanz sein mit sich selbst und mind. einem Gegenüber
  • Hinauswachsen über einschränkende Verhaltensmuster/Kampfstrategien
  • Selbstbewusstseinsprozesse im Kampf und im Umgang mit den Stöcken
  • Erforschen der tieferen Ursachen von Widerstand, Kampf und Gewalt in uns selbst

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